Fluffige Apfel-Zimt-Rollen

Zutaten für 2 bis 3 Portionen

Für den Teig:

120 ml lauwarmes Wasser

2 TL Trockenhefe

1 TL Agavendicksaft

250 g Dinkelmehl

60 g Kokosblütenzucker

1 TL Zimt

1 TL Vanille

Für die Füllung:

3 EL Seedheart Apple-Cinnamon

1 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung:
1. Das Wasser mit der Trockenhefe und dem Agavendicksaft vermischen und an einem warmen Ort 5–8 Minuten quellen lassen.
2. In einer Schüssel das Mehl mit Kokosblütenzucker, Zimt und Vanille miteinander vermischen. Die Hefe-Wasser-Mischung unterrühren und so lange kneten, bis ein glatter Teig entsteht. An einen warmen Ort für 25–30 Minuten gehen lassen.
3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
4. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ausrollen und mit Seedheart Apple-Cinnamon und Kokosblütenzucker füllen. Einrollen, in Stücke schneiden und in eine Auflaufform füllen. Für weitere 25–30 Minuten gehen lassen.
5. In den Backofen geben und für 20 Minuten goldbraun backen.
Zubereitungszeit: 30–35 Minuten

Ich finde das Rezept toll, da die Kombination aus Apfel und Zimt zu jeder Jahreszeit fantastisch ist! Ich esse diese kleinen Rollen besonders gern, wenn ich Lust auf Kuchen oder Süßes habe. Am liebsten natürlich ganz frisch aus dem Ofen, wenn sie noch warm sind.

Im Gegensatz zu den meisten Kuchenvarianten sind diese Apfel-Zimt-Rollen verhältnismäßig zuckerarm, reich an Ballaststoffen und einfach absolut lecker. Für mich als Hobbytriathlet ist es ein perfekter süßer Snack, da ich grundsätzlich auf meine Ernährung achte und versuche, möglichst wenig Zucker zu mir zu nehmen. Manchmal freue ich mich schon während des Trainings oder Wettkampfs auf die anschließenden Apfel-Zimt-Rollen zur Belohnung. Das macht mich dann noch einen Tick schneller.

Toll ist daran außerdem, dass die Rollen auch für nicht besonders backbegabte Hobbyköche total einfach zu machen sind und eigentlich immer gelingen. Bei unserem Seedheart Apfel-Zimt-Porridge freut mich dabei immer ganz besonders, dass wir getrocknete Äpfel aus dem Alten Land verwenden. Denn Regionales schmeckt einfach besser!

von Tobias Blume von Seedheart