Ehemalige Kollegen

Thomas Osterkorn, früher Polizeireporter, wechselte zum „Stern“, stieg dort auf zum Chefredakteur und Herausgeber. Wolfgang Kryszohn wurde Chefredakteur der „Berliner Morgenpost“, der „Bild am Sonntag“, der „Kieler Nachrichten“, der „Bild“-Zeitung, der „B.Z.“ und der „B.Z. am Sonntag“ sowie Herausgeber der „B.Z.“ und der „Berliner Morgenpost“. Hans-Jörg Wiedenhaus übernahm den Chefredakteursposten bei der „Südwest Presse“ in Ulm, Herbert Wessels war Chefredakteur der „Berliner Morgenpost“, Gerhard Mumme Chefredakteur der „Frankfurter Neuen Presse“ und Manfred von Thien Chefredakteur von „Hamburger Morgenpost“ und „Lübecker Nachrichten“ sowie oberster Journalist der Verlagsgruppe Madsack. Birgit Müller fand als Chefredakteurin von „Hinz & Kunzt“ eine neue Berufung, Maike Röttger bei der Hilfsorganisation Plan Deutschland. Esin Onur, die das „LIVE“-Magazin aufgebaut hat, gründete die Teemarke „Samovar“. Guiseppe di Grazia, einst im Sportressort, wurde stellvertretender Chefredakteur des „Stern“, Layouterin Catharina Clajus Art-Direktorin der „Weltwoche“. USA-Korrespondent Cornel Faltin hat heute ein kleines Hotel in Buenos Aires.

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