Seoul. Nordkoreas Wirtschaft erlebt schwere Zeiten: Doch Diktator Kim wird erfinderisch, wenn es um die Finanzierung des Atomprogramms geht.

Wer im Nordosten Chinas eine Perücke trägt, hat womöglich ein heikles Produkt auf dem Kopf. Qualitativ hochwertig zwar und vermutlich auch preisgünstig, aber nach internationalem Recht zumindest fragwürdig. „Nordkoreaner kaufen menschliches Haar und andere Materialien aus China und bringen sie dann per Hand an Perücken an“, berichtete vor kurzem die japanische Zeitung Asahi Shimbun. Weiter hieß es: „Das Land scheint alles zu tun, was es kann, um an Devisen zu kommen.“