Menschenrechtsgerichtshof

Rumänien und Bulgarien für Misshandlungen verurteilt

Straßburg.  Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat Bulgarien und Rumänien wegen Misshandlungen im Polizeigewahrsam verurteilt. Die Richter gaben den Klagen von zwei Bulgaren und einem Rumänen recht. Der Rumäne war geschlagen worden, um ein Geständnis zu erhalten. Die zwei Bulgaren waren misshandelt worden, als sie versuchten, jungen Frauen zu helfen, die angegriffen wurde. Den Männern wurden Entschädigungszahlungen zwischen 6000 und 12.000 Euro zugesprochen.