Max Eichholz (1881–1943)

Foto: Staatsarchiv Hamburg

Mehr als ein Jahrzehnt war der Rechtsanwalt für die Deutsche Demokratische Partei Mitglied der Bürgerschaft. Hier focht er in engagierter Weise gegen die NSDAP und den erstarkenden Antisemitismus. Nach 1933 wurde er wiederholt in Konzentrationslager verschleppt und misshandelt. 1939 wegen sogenannter Rassenschande verurteilt, wurde er 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

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