Katharina Leipelt (1893–1943)

Foto: Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Katharina Leipelt und ihr Sohn Hans gehörten zu jenen Nazi-Gegnern, die den Hamburger Zweig der „Weißen Rose“ bildeten. Man traf sich in Reinhold Meyers Buchhandlung am Jungfernstieg, um verbotene Literatur zu lesen. Nachdem die Gruppe verraten worden war, nahm die Gestapo auch die promovierte Chemikerin fest. Am 9. Dezember 1943 wurde sie tot in ihrer Zelle im KZ Fuhlsbüttel aufgefunden.

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