„Tatort“ aus Franken

Warum Fabian Hinrichs am liebsten unterm Dach schläft

Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss im Franken-“Tatort“

Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss im Franken-“Tatort“

Foto: Bayerischer Rundfunk / Felix Cramer

Die Nachtruhe im Dachgeschoss ist dem Hamburger Schauspieler am liebsten. Auch für Verwechslungen hat Fabian Hinrichs eine Vorliebe.

Nürnberg.  Der neue „Tatort“-Kommissar Fabian Hinrichs (40) wohnt während der Dreharbeiten gern direkt unter dem Dach. „Die Wohnung selbst ist mir nicht so wichtig. Hauptsache, es ist eine Dachgeschosswohnung. Da trampelt nämlich keiner über mir“, sagte der 40-Jährige am Sonntag in Nürnberg wenige Stunden vor der Fernsehpremiere des ersten Franken-„Tatorts“ in der ARD. Schlaf sei ihm wichtig. Beim „Tatort“ werde allerdings früh morgens mit den Dreharbeiten begonnen, um in den vorgegebenen 23 Tagen alles im Kasten zu haben.

Auch während des Drehs zum Franken-„Tatort“ „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ wohnte Hinrichs in einer Nürnberger Dachgeschosswohnung. Sein Vermieter sei ein Scheidungsanwalt gewesen: „Ich bekam von ihm gleich eine kostenlose Beratung, wie man eine Trennung vermeiden kann.“

Trotz des Rummels um den fränkischen Ableger der beliebten Sonntagabend-Krimireihe wird der gebürtige Hamburger auf der Straße noch selten erkannt: „Ich habe noch einen wunderbaren Status. Oft werde ich auch verwechselt.“ Jüngst habe ihn jemand für einen IT-Referenten gehalten. „Ich kläre das dann eigentlich auch nie auf.“

(dpa)