Meinung
Menschlich gesehen

Melvin Heikhaus ist der Galerie-„Sheriff“

Heikhaus hat kürzlich die renommierte Galerie Heliumcowboy Artspace übernommen und ist Hamburgs jüngster Galerist.

Hamburg. Wenn der Papa Künstler ist und Rockmusik liebt, insbesondere die der Band Melvins, dann drückt sich das auch im Vornamen des Sohnes aus. Melvin Heikhaus kann damit leben, dass ihn sein Vater Jörg und seine Mutter seit 23 Jahren so nennen – spätestens seit er kürzlich die renommierte Galerie Heliumcowboy Artspace von Jörg Heikhaus übernommen hat.

Nun ist der Junior der „Sheriff“, damit Hamburgs jüngster Galerist, und Vater Jörg konzentriert sich als Alex Diamond auf seine Urban Art. Melvin, der schon als Kind im Heliumcowboy Artspace eigene VintageSticker verkauft hat, fährt dagegen mehrgleisig: Neben seinem Beruf als GalerieManager studiert er an die Uni Hamburg Kunstgeschichte.

Zudem braucht Freundin Ronja, Soziologie- und Psychologiestudentin, in beider Wohnung in Eimsbüttel ebenfalls Aufmerksamkeit. Mit Vater Jörg verbindet Melvin weiterhin das Basketballspielen und das Interesse am FC St. Pauli. Beide heben nur beim Sprungwurf oder beim Torjubel ab.

( str )

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