Meinung
Menschlich gesehen

Christoph Menke-Salz: Der Hockey-Chef

Foto: Kölnmesse

Nach acht Jahren in der strategischen Entwicklung der Kölnmesse wechselt Menke-Salz zum Deutschen Hockey-Bund.

Hamburg. Man kann den Menschen aus dem Leistungssport holen, aber den Leistungssport nicht aus dem Menschen. Und weil das so ist, hat sich Christoph Menke-Salz, der seit der Hochzeit mit seiner Frau Viktoria Salz im Sommer einen Doppelnamen trägt, dazu entschieden, vom 1. Januar an seine größte Leidenschaft zum Beruf zu machen. Nach acht Jahren in der strategischen Entwicklung der Kölnmesse wechselt der promovierte Betriebswirt als Sportdirektor zum Deutschen Hockey-Bund.

113 A-Länderspiele absolvierte der Offensivspieler, der in Mönchengladbach geboren wurde und dort mit dem Hockeyspielen begann, für Deutschland, er war Vizeweltmeister 2010 und in seinen Teams stets einer, dessen Meinung geschätzt wurde. Entspannung hat für den 35-Jährigen ebenfalls mit Bewegung zu tun. Der Wahl-Kölner fährt gern Rennrad oder wandert mit seinen vier Brüdern in den Alpen. Viel Zeit wird er dafür 2021 allerdings nicht haben. Am 18. Januar wird er erstmals Vater …

( bj )

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