Meinung
Menschlich gesehen

Maren Trekel: Die Leserin

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Musik war für die ausgebildete Musikalienhändlerin und Diplommusikpädagogin schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens.

Hamburg. Die Musik war schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens. Maren Trekel ist ausgebildete Musikalienhändlerin und Diplommusikpädagogin. Ihren eigenen Laden musste die 51-Jährige im vergangenen Jahr leider schließen – harter Preiskampf, Online-Konkurrenz, sinkende Margen, solche Gründe eben. Ihren Musikverlag betreibt sie weiter, aber eher als Hobby. Trekel ist auf Jobsuche.

Dafür hatte sie in diesem Jahr erstmals viel Zeit für ihren Garten, „eine Oase“, sagt sie. Maren Trekel lebt mit Steffen, dem „besten Ehemann der Welt“, in der Fritz-Schumacher-Siedlung in Langenhorn. Mit ihm, der selbst Musiker ist, geht sie gern in Konzerte und ins Theater. Das Paar, das einen Sohn hat, wollte in diesem Jahr eigentlich nach Japan reisen. „Mein Mann wäre dort auf Tournee. Ich hätte ihn begleitet“, sagt Trekel. Corona hat diese Pläne verhindert. So hat sie umdisponiert und stattdessen historische Städte in Süddeutschland wie Heidelberg und Trier besichtigt.

( jes )

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