Meinung
Menschlich gesehen

Jogi Bitter in der Löwenhöhle

Rainer Grünberg

An Johannes Bitter kommt keiner vorbei. Der Weltklasse-Torhüter des HSV Hamburg (bis 2015), der seit 2016 in Stuttgart hält, kehrte vor einem halben Jahr in die Handball-Nationalmannschaft zurück, mit der er 2007 Weltmeister wurde. Und jetzt investierten gleich zwei renommierte Unternehmer in der Gründer-Show „Höhle der Löwen“ in sein Start-up Drinkbetter, das pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel vertreibt.

Eine weitere Nebenbeschäftigung kann der 37-Jährige, Vorstand der Spielergewerkschaft Goal, gut gebrauchen, wurde doch die Handballsaison gerade abgebrochen. Drinkbetter soll auch sein Standbein nach der Karriere werden, die er mindestens bis zu Olympia 2021 in Tokio fortführen möchte. Danach will der „bekennende Golf-Amateur“ wieder auf Dauer nach Hamburg in sein Haus in Lokstedt zurückkehren. Dort unterstützt er derzeit mit Freundin Anna Loerper (35), ebenfalls eine langjährige Handball-Nationalspielerin, seine drei Söhne bei den Hausarbeiten. „Noch reicht mein Wissen, um ihnen zu helfen“, sagt er.

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