Hamburg. Streicherensemble kombinierte einen Klassiker der Moderne mit Zeitgenössischem. Nonplusultra-Solistin sorgte für weiteren Höhepunkt.

Ein bisschen würde es ihn schon wurmen, räumte Tobias Rempe, Geschäftsführer des Ensemble Resonanz, halbernst ein: Ausgerechnet sein Ensemble, ansonsten so sehr auf Avantgarde abonniert, habe mit dem 1909 komponierten Opus 5 des Schönberg-Schülers Anton Webern die „ollste Kamelle“ im Programm der zwei Elbphilharmonie-Jubiläumskonzerte.