Hamburg. Sylvain Cambreling dirigiert Symphoniker mit Werken von Hosokawa, Saint-Saëns und Bizet in der Laeiszhalle – klar und etwas rustikal.

Seit einiger Zeit schon werden Klassik-Konzerten gern blumige Überschriften vorangestellt, um das hehre Bindegewebe dramaturgischer Gedankengänge anschaulich zu verdeutlichen. Meistens ist das Wortgeklingel ebenso pauschal wie egal.