Hamburg. Bei seinem Klavierabend im Großen Saal spielte der Pianist Víkíngur Ólafsson Werke von Rameau und Debussy.

Das eine oder andere deutsche Wort ist ebenso rührend wie einzigartig. „Wehmut“ beispielsweise. Das ist leise und unaufdringlich, zart und zerbrechlich. Darin klingt auch die nicht geringe Tapferkeit an, sich den kleinen bis größeren Schmerzen des Lebens zu stellen.