Hamburg

Bürgermeister Tschentscher empfängt Berlinale-Preisträger

"Systemsprenger" im Rathaus (v. l. n. r.): Maria Köpf von der Filmförderung, die Darstellerinnen Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister, Bürgermeister Peter Tschentscher, Produzent Jonas Weydemann und Frauke Kolbmüller von Oma Inge Film

"Systemsprenger" im Rathaus (v. l. n. r.): Maria Köpf von der Filmförderung, die Darstellerinnen Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister, Bürgermeister Peter Tschentscher, Produzent Jonas Weydemann und Frauke Kolbmüller von Oma Inge Film

Foto: MICHAEL RAUHE

"Systemsprenger" gewann bei dem Filmfest einen Silbernen Bären. Drei Tage später gab es im Rathaus die nächste Ehrung.

Hamburg.  Am vergangenen Sonnabend gewann Nora Fingscheidts Film "Systemsprenger“ bei der Berlinale einen Silbernen Bären. Ein toller Erfolg und ein guter Grund für Bürgermeister Peter Tschentscher, einen Teil des Hamburger Filmteams und weitere Beteiligte ins Rathaus einzuladen. Die Schauspielerinnen Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister, beide Ensemble-Mitglieder am Thalia Theater, waren gekommen, ebenso die Produzenten Jonas Weydemann und Frauke Kolbmüller sowie Maria Köpf, Leiterin der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein.

Mit einigem Stolz wurde die begehrte Trophäe präsentiert, und Bürgermeister Tschentscher sagte: „Der Silberne Bär ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Es ist ein Film, in dem Hamburger Darsteller und Produzenten mitgewirkt haben, darauf bin ich sehr stolz.“ Wichtig sei auch, dass durch den Film über ein Kind, das durch alle Raster der Kinder- und Jugendhilfe fällt, die Aufmerksamkeit auf diesen Problemkomplex gelenkt werde. Maria Köpf ergänzte, „Systemsprenger“ sei für sie „von Anfang an ein ganz besonderer Film“ gewesen, den man unbedingt habe fördern wollen.

Natürlich gab es zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit Bär, um diesen aktuellen Hamburger Filmerfolg zu dokumentieren.