Hamburg. Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe wagt sich an ein „Abenteuer“, das zwei unterschiedliche Welten zusammenbringen soll.

„Ich trage ein Tuch auf dem Kopf, das ist meine Wahl und meine Freiheit“, sagt eine der Sprecherinnen auf der Bühne. Dieser Satz ist Teil einer emotionalen Rede über Selbstbestimmung, Würde und Vorurteile. Davor haben sich junge Frauen zusammengefunden, die gespannt lauschen. All das findet im Freiraum des Museums für Kunst und Gewerbe statt: Es ist der Auftakt des 11. Hamburger Ramadan Pavillon und damit Beginn der Fastenzeit.