Hamburg. Der Hamburger Tenor über seine Karriere und eine Kaffeemaschine, seine Operette „Hopfen und Malz“ und das Thema Heimat.

Einen weißen Tenorschal hat Daniel Behle nicht. Aber mit den klassischen Tenor-Klischees hat er es eh nicht so, sicher auch, weil er zunächst keiner war. Der gebürtige Hamburger hat Posaune, Schulmusik und Komposition studiert und erst mit 22 den Tenor in sich entdeckt. Inzwischen singt er an vielen ersten Adressen und von Léhar bis Ligeti. Demnächst gastiert der Wahl-Schweizer mit seinem „Heimat“-Programm in der Elbphilharmonie.