Hamburg. Ein Gespräch mit dem umstrittenen Rap-Star und Produzenten über Kunst, Kommerz und Fatih Akins biografischem Spielfilm „Rheingold“.

Im Dezember 2009 überfiel ein aufstrebender Bonner Rapper mit mehreren Komplizen einen Werttransporter. Die Schulden von Xatar alias Giware Hajabi sollten „refinanziert“ werden. Eine (unbewaffnete) Räuberpistole, die nun vom Hamburger Regisseur Fatih Akin („Soul Kitchen“) unter dem Titel „Rheingold“ verfilmt worden ist und am 1. Oktober beim Filmfest Hamburg Premiere feiert.