Hamburg. Ein Gespräch mit der finnischen Sopranistin Camilla Nylund über das Lernen von Rollen und andere Herausforderungen.

Es ist augustheiß draußen vor dem Bayreuther Festspielhaus und Camilla Nylund ist ein kleines bisschen im Stress. Sie hat hier in diesem Sommer eine Elsa im „Lohengrin“ zu singen – und die Noten für eine „Walküre“ in der Tasche dabei, weil sie die Brünnhilde für einen neuen „Ring“ in Zürich einstudieren muss.