Hamburg. Intendant Christoph Lieben-Seutter spricht über die ersten fünf Jahre des Konzerthauses, über den Kulturauftrag und die Zukunft.

Von der Lachnummer zum Wahrzeichen, vom Skandalbau zum Publikumsmagnet. Ein einziges Gebäude hat einer gesamten Stadt ein anderes Aroma gegeben. In diesen Tagen wird der fünfte Jahrestag des Spielbetrieb-Beginns der Elbphilharmonie mit einem Festkonzert gefeiert. Corona hat der Erfolgsbilanz verheerende Schäden zugefügt. Ein Gespräch mit Generalintendant Christoph Lieben-Seutter über die bisherige Arbeit, über viele tolle und einige verunglückte Konzerte, über den Kulturauftrag und die Zukunft.