Hamburger Hafen

Erste Besuche auf dem Frachtsegler „Peking“ buchbar

Faszination "Peking" – was den Viermaster auszeichnet

Faszination "Peking" – was den Viermaster auszeichnet

Für die einen ist die "Peking" Symbol der Hansestadt, für andere war sie Elternhaus und für Mathias Kahl ist sie ein Denkmal an seinen Vater. Von 1928 bis 1931 fuhr er auf dem Flying P-Liner zur See und war seither von der Viermastbark fasziniert. Sein Sohn erzählt seine Geschichten.

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Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten werden Rundgänge in alle Bereiche der legendären Viermastbark am Bremer Kai angeboten.

Hamburg.  Anlässlich des ersten Jahrestages der Ankunft der Viermastbark „Peking“ in Hamburg bietet die Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) die ersten Besuche an Bord des historischen Frachtseglers an. Vor einem Jahr kam die „Peking“ nach einer umfangreichen Restaurierung als erstes sichtbares Zeichen des zukünftigen Deutschen Hafenmuseums in ihren Heimathafen zurück und ist seitdem eine beliebte Sehenswürdigkeit.

Der Frachtsegler aus der legendären Reihe der Flying-P-Liner der Reederei F. Laeisz hat an ihrem vorläufigen Liegeplatz am Bremer Kai, direkt gegenüber dem authentischen Schuppen 50a, festgemacht. Dort wird der Viermaster von der Stiftung als Eignerin des Schiffes seit der Ankunft schrittweise für die zukünftige Nutzung ausgerüstet.

Viermastbark "Peking" zurück in Hamburg
Viermastbark "Peking" zurück in Hamburg

"Peking": Bis zu zehn Personen bei den Rundgängen erlaubt

Aufgrund noch erforderlicher sicherheitstechnischer Maßnahmen an Bord und am Liegeplatz konnte das Schiff bisher nur von der Kaikante aus betrachtet werden. Langfristig soll das Schiff am Ufer des neu entstehenden Stadtteils Grasbrook ankern.

Vom 8. September bis zunächst 31. Oktober werden erstmals Baustellenführungen durch alle Bereiche des aufwendig restaurierten Schiffes angeboten. Ehrenamtliche Guides aus dem Verein der Freunde der Viermastbark „Peking“ erläutern im Rahmen von Rundgängen, an denen bis zu zehn Personen teilnehmen können, die spannende Geschichte des einstmals schnellsten Frachtseglers und präsentieren die Ergebnisse der Restaurierungsarbeiten. Die Anmeldung für die geführten Rundgänge ist über die Website www.shmh.de möglich.