Spielbudenplatz

Ein Jahr Panik City: Gute Bilanz für das „Udoversum“

Udo Lindenberg
gehört dem Vernehmen nach zu
den häufigsten
Besuchern in
„seiner“ Panik
City.

Udo Lindenberg gehört dem Vernehmen nach zu den häufigsten Besuchern in „seiner“ Panik City.

Foto: Tine Acke

Bereits 40.000 Menschen besuchten die Erlebniswelt. Für das zweite Jahr soll das Konzept noch weiter verbessert werden.

Hamburg.  Bei Onkel Pö spielt ‘ne Rentnerband seit 20 Jahren Dixieland, und seit einem Jahr lockt Udo Lindenbergs Song „Alles klar auf der Andrea Doria“ neben vielen weiteren Liedern und Udogensien Fans und Touristen aus dem bunten Bundesgebiet in die Erlebniswelt Panik City im Klubhaus St. Pauli auf dem Spielbudenplatz.

Am Dienstag empfingen die Panik-City-Geschäftsführer Axel Strehlitz und Corny Littmann den 40.000 Besucher des sogenannten „Udoversum“. Wobei sich die Betreiber nicht nur über den Zuspruch freuen, sondern auch über die Zufriedenheit der Gäste mit dem Erlebnis.

Konzept noch weiter verbessern

„Wir sind auf TripAdvisor die sechstbeliebteste Attraktion in Hamburg und das bereits nach einem Jahr“, sagte Strehlitz, und Littmann ergänzte: „Es gibt ja nach oben keine Grenze, und auch Udo beweist immer wieder, dass das Maximum nie erreicht ist.“

Für das zweite Jahr soll das Konzept noch weiter verbessert werden, und auch die Attraktivität für Schulklassen möchten die City-Paniker noch ebenso steigern wie den Anteil von Besuchern aus der Hansestadt. Ein Gast hat besonders viel getan, um die 40.000 voll zu machen, wie Strehlitz verrät: „Udo Lindenberg kommt einmal in der Woche vorbei.“ Einer muss den Job ja machen.