Hilfe für bedürftige Menschen in Hamburg
Der Verein Hamburger Abendblatt hilft mit seinen Initiativen "Kinder helfen Kindern“ und „Von Mensch zu Mensch“ unterstützt sozial Schwache, Kranke und Behinderte in der Metropolregion Lesen Sie mehr »
Hier helfen wir

Ein Lastenfahrrad und Möbel für Bedürftige

Hier helfen wir Lastenfahrrad für leukämiekrankes Baby

Hier helfen wir Lastenfahrrad für leukämiekrankes Baby

Foto: Kathrin Meyer

Der Abendblatt-Verein unterstützte eine junge Familie mit krebskrankem Baby und eine psychisch kranke Frau bei der Wohnungseinrichtung

Ein junge Familie freute sich über die Geburt ihres Jungen, doch mit nur neun Wochen erkrankte das Kind an einer Leukämie. Nach monatelanger stationärer Behandlung mit Chemotherapie ging es dem im Dezember 2017 geborenen Kleinen besser, derzeit wird die Therapie ambulant im Krankenhaus weitergeführt. Wegen der sehr hohen Infektionsgefahr darf der Junge keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Die Krankenkasse zahlt jedoch keine Taxifahrten mehr für die Weiterbehandlung im UKE. Deshalb bat der Verein Flüchtlingslotsen die Abendblatt-Initiative „Kinder helfen Kindern“ im Namen der jungen Eltern um Hilfe. Um mobiler zu sein, wünschten sie sich ein Lastenfahrrad. „Kinder helfen Kindern“ unterstützte den Kauf. Die Mutter schrieb: „Wir haben uns sehr über das tolle Fahrrad gefreut und fahren nun bei Wind und Wetter mit W. durch Hamburg und natürlich auch ins UKE: Am Anfang war es für W. sehr ungewohnt und er hat viel geweint. Aber jetzt singt er vor sich hin und schläft sogar einfach ein, wenn er müde ist. Vielen Dank, ein tolles Geschenk für uns alle.“

Eine Betreuungsgesellschaft für Eingliederungshilfe bat unseren Verein um Hilfe für eine junge Frau, die das erste Mal eigenständig in einer Wohnung lebt. Nach vielen Jahren hat Frau W. den Absprung aus ihrer Familie geschafft, unter deren körperlicher und seelischer Gewalt sie jahrzehntelang litt. Der Abendblatt-Verein Hamburger Abendblatt hilft mit seiner Initiative „Von Mensch zu Mensch“ unterstützte Frau W. bei der Einrichtung ihrer Wohnung. Sie bedankte sich in einem rührenden Brief: „Ihnen und allen, die daran beteiligt waren, mir diese finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, danke ich herzlich. Ich kann kaum in Worte fassen, wie glücklich ich darüber bin, dass meine nahezu leerstehende Wohnung sich endlich in ein wohnbares Zuhause verwandelt hat.

Wenn ich mal genug vom alltäglichen Getue habe, kann ich beim Betreten meiner Wohnung entspannt ausatmen und in aller Ruhe meinen warmen Kakao im Bett genießen. Endlich kann ich in Ruhe leben, schlafen, waschen und kochen oder auch einfach nur mal entspannen. All diese Dinge erleichtern mir mein alltägliches Leben. Nun kann ich mich auch konzentrierter und gezielter um mich, meine Gesundheit und meinen beruflichen Werdegang kümmern.“ (ge/hwa)