Hamburg. Ausbildung in Unternehmen in der Hansestadt verliert an Attraktivität. Was steckt dahinter? Die Antworten sind vielschichtig.

Paul, Eric und die Bärenkälte – das ist eine der Erfolgsgeschichten, die der Hamburger Ausbildungsmarkt in diesem Jahr schreibt. Die beiden 16-Jährigen haben im August als Auszubildende bei dem mittelständischen Kälte- und Klimatechnikunternehmen mit dem ungewöhnlichen Namen angeheuert. „Schule war nicht mehr so mein Ding“, sagen beide. Nach der 10. Klasse gingen sie ab und starteten in die dreieinhalb Jahre dauernde Berufsausbildung zum Mechatroniker. Jetzt lernen sie zum Beispiel, wie man Wärmepumpen installiert.