Kolumne

Wie Videospiele mein Hirnvolumen vergrößern

Sabine Tesche
Sabine Tesche

Sabine Tesche

Foto: Andreas Laible / HA

In der Corona-Zeit habe ich die Wii-Konsole für mich wiederentdeckt - auf dass ich meine geistigen Fähigkeiten stärken kann.

Haben Sie schon mal Wii von Nintendo gespielt? Das war, als unsere Kinder noch kleiner waren, eine beliebte Familienbeschäftigung an regnerischen Tagen. Mit der Wii-Konsole haben wir etliche Olympische Spiele bestritten, gemeinsam gebowlt, geboxt, sind gegen­einander Autorennen gefahren und steile Skischanzen runtergesprungen. Das alles im Wohnzimmer und mithilfe von mehreren Controllern, die einer herkömmlichen Fernbedienung ähneln, allerdings über eingebaute Bewegungssensoren und Vibrationsmotoren verfügen. So können alle Familienmitglieder gleichzeitig miteinander spielen.

Seit die Kinder größer und Familienspiele damit uninteressanter wurden, verstaubte die Konsole in der Ecke – bis wir sie im Lockdown wiederentdeckt haben. Ich merke, meine Koordinationsfähigkeit hat merklich nachgelassen, den rechten Absprung beim Schanzenspringen treffe ich nur mit viel Konzentration. Aber ich werde mehr üben, denn wie ich durch unseren Podcast-Gast Adalbert Pakura erfahren habe, können gewisse „Games“ das Hirnvolumen vergrößern. Wie das geht, hören Sie im zweiten Podcast „Von Mensch zu Mensch“ unter: https://www.abendblatt.de/podcast/von-mensch-zu-mensch/