Hamburg. Nach dem Heimspiel zogen die Fans gemeinsam durch das Karolinenviertel. Die Polizei begleitete den Protestzug mit einem Großaufgebot.

Die Fanszene des FC St. Pauli hat das Heimspiel in der Zweiten Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim (3:0) zu Aktionen gegen den Anfang Juli in Hamburg stattfindenden G20-Gipfel genutzt. Während der Partie am Freitagabend im Millerntor-Stadion waren einige Choreographie-Einlagen sowie Spruchbänder wie „#NoG20“ oder „G20 to Hell“ zu sehen.