Hamburg. Warnung vor zu wenig Praxen, vier Bezirke dagegen überversorgt. Zahnarzt-MVZ werden von Steueroasen aus gemanagt.

Diese Entwicklung ist unumkehrbar und trifft jetzt die Hamburger Zahnärzte sowie ihre Patientinnen und Patienten im Besonderen: Es gibt deutlich weniger Praxen als in den vergangenen Jahren, und selbst in den offiziellen Statistiken gelten drei Hamburger Bezirke mittlerweile als „unterversorgt“. Das ist das Ergebnis einer schriftlichen Kleinen Anfrage der Linken-Gesundheitspolitikerin Olga Fritzsche.