Hamburg. Neue Verordnung setzt Frist. Mehr als 100.000 Haushalte betroffen. Wie man Bleirohre erkennt und was beim Austausch zu beachten ist.

Hamburgs Trinkwasser ist von hoher Qualität. Enthält es allerdings Blei, kann das – auch in niedrigen Mengen – gesundheitsgefährdend sein. Dennoch sind in mehr als 100.000 Haushalten in Hamburg die Wasserrohre noch mit Blei verarbeitet. Eine neue Trinkwasserverordnung will dies nun ändern: Trinkwasserleitungen und auch Teilstücke davon, die aus Blei bestehen, müssen bis zum 12. Januar 2026 ausgetauscht oder stillgelegt werden, teilt die Hamburger Justizbehörde mit.