Hamburg. Lehrer bekommen Hinweise zum Umgang mit Kindern, die wegen Herkunft betroffen sind. In welchen Fällen Verweise drohen.

Die Bilder von der Verschleppung israelischer Geiseln, von Raketeneinschlägen, von fliehenden jungen Menschen nach den terroristischen Angriffen auf ein Musikfestival, die täglichen Meldungen über Tote in Israel und dem Gazastreifen: Die Nachrichten aus dem Nahen Osten sind schon erschreckend und verstörend, für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche aber noch umso mehr. Wie spricht man das Thema am besten mit ihnen an? Was müssen sie wissen, um den Konflikt zu verstehen? Und vor allem: Wie kann verhindert werden, dass dieser Konflikt stellvertretend gewissermaßen auf dem Schulhof ausgetragen wird, weil Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunft aufeinandertreffen?