Hamburg. Mitarbeiterin unter Verdacht. Ermittlungen um möglichen Millionenbetrug mit Krebsmitteln: Senat muss Akten und E-Mails offenlegen.

Fast vier Jahre nach einer der größten Razzien der Hamburger Staatsanwaltschaft überhaupt gibt es neue Bewegung im Fall um möglichen Abrechnungsbetrug und illegale Zusammenarbeit bei hochpreisigen Krebsmitteln (Zytostatika). Allerdings kommt der Impuls nicht von der Anklagebehörde, die seit Jahren Dokumente und Datenträger aus dieser Razzia vom 17. Dezember 2019 auswertet.