Hamburg. Gelungener Auftakt zu fünf „LiteraturKonzerten“, mit denen die verschiedenen Facetten Heines gewürdigt und gefeiert werden.

Kein Todestag, nicht mal ein runder Geburtstag. Und dennoch gibt es ein Fest für Heinrich Heine: den Dichter, der die Alltagssprache in die Lyrik brachte und der die Dichtkunst vom Bleischweren befreite. Der mit Leidenschaft die Romantik vertrat, um sie später zu überwinden. Der Kaiser Napoleon für dessen „Code Civil“, der Juden und Nicht-Juden gleichstellte, verehrte und ihn gleichzeitig kritisch beäugte. Fünf „LiteraturKonzerte“, so der Begriff des Veranstalters Helmut Butzmann, würdigen, oder besser: feiern die verschiedenen Facetten Heines vom 2. bis 24. Februar.