Hamburg. Die Bamberger Symphoniker und Dirigent Jakub Hrůša begeisterten beim ersten von drei Konzerten im Großen Saal mit Repertoireklassikern.

Die Bamberger Symphoniker an drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Elbphilharmonie sind zwar schon ein Festival im Kleinen, reichen aber doch kaum aus, um den unglaublichen Facettenreichtum dieses Spitzenorchesters wirklich umfassend abzubilden. Ein zeitgenössisches Werk wie das von den Bambergern erst Ende des vergangenen Jahres aus der Taufe gehobene Stück „Overcoming“ der aserbaidschanischen Komponistin Frangis Ali-Sade steht in Hamburg nicht auf dem Programm, dafür aber gleich viermal Beethoven neben anderen Repertoireklassikern.