Hamburg. Regisseur Matthias Piro holt die Oper in die russische Gegenwart. Fürs Publikum ist der Abend auch ein Blick in die Werkstatt.

  • Matthias Piros Version von Tschaikowskys „Eugen Onegin“ feierte am Wochende an der Musikhochschule Premiere.
  • Für den Regisseur stellt die Oper seine Abschlussarbeit dar.
  • Diese muss sich nicht hinter großen Opern-Inszenierungen verstecken.