Hamburg. Die Jüdischen Kulturtage Hamburg begannen bewegend mit einem Stummfilmkonzert im Kleinen Saal der Elbphilharmonie.

Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Volles Haus. Frenetischer Schlussapplaus. So weit die harten Fakten zu „Jüdisches Glück“, einem Stummfilmkonzert im Kleinen Saal der Elbphilharmonie zum öffentlichen Auftakt des Veranstaltungsreigens der ersten Jüdischen Kulturtage in Hamburg. In mehr als 40 Einzelveranstaltungen entfaltet die Jüdische Gemeinde Hamburg in den fünf Wochen bis zum 10. Dezember einen Überblick über „das breite Spektrum jüdischen Kulturlebens in den Bereichen Judentum, Musik, Literatur, Tanz und Theater, Religion, Geschichte, Stadtgeschichte und jüdisches Alltagsleben“.