Hamburg. Die US-amerikanische Harfenistin gab ihr Hamburg-Debüt in der Elbphilharmonie und verbeugte sich vor großen Vorbildern.

Es sind riesige Fußstapfen, in die Brandee Younger tritt: die von Alice Coltrane (1937–2007) und Dorothy Ashby (1932–1986) – zwei Frauen, die den Jazz geprägt und die Harfe zu dem gemacht haben, was sie für die Younger Generation heute ist: ein vollwertiges Soloinstrument.