Hamburg. Die Hamburger Sängerin Antje Schomaker über ihr neues Album „Snacks“, Knutschen mit Indieboys und ihre schnelle Flucht aus Berlin.

Mit ihrem ersten Album „Von Helden und Halunken“ etablierte sich die 1992 in Rheurdt bei Düsseldorf geborene Sängerin Antje Schomaker (31) ganz weit oben auf der Liste der kommenden deutschen Popstars. Aber nicht nur Corona hat die seit 2012 in Hamburg lebende Künstlerin zurück auf Los geworfen. Mit „Snacks“ unternimmt sie jetzt einen neuen Anlauf, und ihr Auftritt vor wenigen Tagen beim Reeperbahn Festival in der Großen Freiheit 36 war bereits vielversprechend. In einem Eimsbütteler Café erzählt sie von den Umständen der langen Zwangspause, alten Ballast und neue Ziele, Sex und Mutterliebe und Möwenzählen an der Spree.