Hamburg. Extrem gefährlicher Teenager von Polizei beschattet. Schon wieder soll er jemanden angegriffen haben. Senatorin äußert sich.

In dem erschütternden Fall des als extrem gefährlich geltenden 14-Jährigen, der in der Einrichtung des Kinder- und Jugendnotdienstes Hamburg (KJND) an der Feuerbergstraße untergebracht ist, machen jetzt Eltern aus der Umgebung mobil, denn sie haben Angst um ihre Kinder. Am Donnerstagabend wollten sie vor der Einrichtung in Alsterdorf demonstrieren, allerdings waren bis 19.15 Uhr noch keine Teilnehmer erschienen. Zugleich werden immer mehr Details über den schwierigen Teenager bekannt.