Upbradelsch "Aufgebratenes". In der alten Zeit der Tagelöhner, Knechte und dem sonstigen Gesinde war die Verpflegung dieser Leute oft nicht gerade üppig. Und was mittags nicht verputzt wurde, gab es abends aufgebraten noch einmal. Wenn man dann fragte, was es denn zum Abendbrot gegeben habe, hieß es etwas mürrisch: Na, wat woll, Upbradelsch!

Hans-Hermann Wölfert, Volksdorf

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