Um die 500 Menschen haben in Hamburg angesichts der hohen Versicherungskosten für Hebammen die Politik zum Handeln aufgefordert. Die Geburtshelferinnen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Altstadt. Sie kamen mit Kindern in Karren und Babys in Tragetüchern: Um die 500 Hebammen und ihre Unterstützer haben am Sonnabendmittag auf dem Hamburger Rathausmarkt gegen den fehlenden Versicherungsschutz von freiberuflichen Geburtshelferinnen vom kommenden Jahr an protestiert. Das käme einem Berufsverbot gleich.