Anschläge in Paris

Bürgermeisterin kondoliert beim französischen Generalkonsul

"Was wir in Paris erlebt haben, ist ein Krieg ohne Grenze, ein Krieg ohne Gnade", sagt der französische Generalkonsul Serge Lavroff.

Hamburg.  Hamburg trauert mit Paris: Nach den Anschlägen am Freitagabend in der französischen Hauptstadt – mindestens 128 Menschen wurden binnen kurzer Zeit getötet – haben ungezählte Hamburger am Sonnabend Blumen, Kerzen und Kränze vor dem französischen Generalkonsulat im Stadtteil Rotherbaum niedergelegt. Auch Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank kamen, um ihr Mitgefühl auszudrücken.

Um 17 Uhr am Sonnabend wird den Opfern bei einer Mahnwache gedacht. Dazu hat ein in Hamburg lebender Franzose aufgerufen und die Gedenkstunde bei der Polizei angemeldet. Laut eines Sprechers wird mit 100 bis 150 Teilnehmern gerechnet.

Auch der französische Generalkonsul in Hamburg, Serge Lavroff, hat sich zu Wort gemeldet, er sagte: "Das, was wir in Paris erlebt haben, ist ein Krieg ohne Grenze, ein Krieg ohne Gnade.“

Wer sein Mitgefühl ausdrücken möchte, das Generalkonsulat ist an der Heimhuder Straße 55.