Neuallermöhe

Zwei Bushaltestellen werden drei Monate nicht angefahren

Eine barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle: So sollen demnächst auch zwei Neuallermöher Haltepunkte aussehen.

Eine barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle: So sollen demnächst auch zwei Neuallermöher Haltepunkte aussehen.

Foto: Jan Schubert / BGZ/Jan Schubert

Umbau zur Barrierefreiheit beginnt am 28. März. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen. Wo was geplant ist.

Hamburg. Ab kommendem Montag, 28. März, werden in der Neuallermöher Wohnsiedlung zwei Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Die Arbeiten werden nach Angaben des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) bis in den Juni 2022 andauern.

Zur Orientierung: Der Haltepunkt Otto-Grot-Straße liegt am Felix-Jud-Ring, der Haltepunkt Karl-Rüther-Stieg am Walter-Rudolphi-Weg. In mehreren Bauphasen werden zuerst die Betonflächen in der Fahrbahn hergestellt, danach die östlichen und westlichen Einstiegsbereiche erneuert und barrierefrei umgestaltet. Eingebaut werden Sonderborde, die beim Einstieg in die Busse helfen, sowie taktile Leitelemente. Natürlich müssen die Bushaltestellen in der Bauzeit verlegt werden, nähere Informationen erhalten Fahrgäste durch Aushänge, aber auch unter www.hvv.de.

Bushaltestellen sind Baustellen für rund drei Monate

Autofahrer können während der gesamten Bauzeit den Walter-Rudolphi-Weg in beide Richtungen benutzen – hingegen muss der Felix-Jud-Ring ab dem 28. März im Bereich der Baustelle für einige Tage komplett gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert, Anliegerzufahrten sollen während der drei Monate Bauzeit stets passierbar bleiben.

Alle Haushalte, die im Umkreis der beiden Baustellen liegen, sind vom LSBG per Wurfpost mit den Informationen ausgestattet worden. Außerdem sind Nummern der Bauverantwortlichen angegeben. Und eine weitere Informationsquelle ist hier vorhanden: lsbg.hamburg.de/anliegerinformationen.

( jhs )