Hamburg. Im Katastrophenfall sollen Menschen in Bergedorf mit Trinkwasser versorgt werden. So viele Brunnen gibt es in ganz Hamburg.

Im Falle von Katastrophen (natürlichen oder technischen Ursprungs), terroristischen Anschlägen oder gar militärischen Auseinandersetzungen muss die Bergedorfer Bevölkerung mit Trinkwasser versorgt werden können. Dazu unterhält das Bezirksamt fünf Trinkwasser-Notbrunnen mit elektrischen Pumpen und Notstromaggregat, deren genauer Ort geheim gehalten wird – damit niemand das Wasser vergiftet.