Hamburg. Die neuen Mitglieder wollen mit Politikern „auf Augenhöhe“ diskutieren. Sie haben so einige Themen auf dem Zettel stehen.

Auf so etwas Kompliziertes wie Überhangmandate haben sie verzichtet, und eine anonyme Online-Wahl sollte es auch nicht sein. Aber sechs Kandidaten wurden vorgeschlagen, die Steckbriefe mit ihren Wahlzielen aufhängten. Dann brauchte es noch einen handfesten Karton, der sich zur Wahlkabine umbasteln ließ und natürlich ein ordentliches Wahlverzeichnis, damit sich niemand zweimal reinschleicht. Und Schwupps: Mit 60 Stimmen wurde jetzt der neue Jugendvorstand vom „Clippo Boberg“ bestimmt.