Hamburg. In Pilotprojekt geht Hamburg bundesweit voran. Ausgabe zunächst in Erstunterkünften. Angebot richtet sich auch etwa an Obdachlose.

Hamburg wird in einem Pilotprojekt ab etwa Mitte Februar erstmals Bezahlkarten für Flüchtlinge ausgeben. Diese Social Card wird von den Behörden zuvor mit Guthaben aufgeladen und dient den Geflüchteten sowie auch anderen Leistungsbeziehern ohne eigenes Bankkonto als Prepaid-Zahlungsmittel, wie die Hamburger Sozialbehörde auf Abendblatt-Anfrage mitteilte.