Hamburg. Partei kritisiert homophobe Äußerungen, sammelt aber dennoch Unterschriften für die Initiative – weil das Thema so „gut einschlägt“.

Die umstrittenen Äußerungen der Sprecherin der Volksinitiative „Schluss mit der Gendersprache in Verwaltung und Bildung“, Sabine Mertens, sorgen weiter für Wirbel. Während die Initiative die angebotene Solidarität der AfD ablehnt, distanziert sich die CDU erneut von homophoben Äußerungen, will die Initiative aber weiter unterstützen.