Agenda 2023

Neue Wohnungen, Straßen, Grünzüge – das plant Altona

| Lesedauer: 16 Minuten
A-7-Deckel in Altona: Die ersten Zellen stehen schon, nun wird der ganze Autobahntunnel gebaut.

A-7-Deckel in Altona: Die ersten Zellen stehen schon, nun wird der ganze Autobahntunnel gebaut.

Foto: DEGES / V-KON.media / Matthias Schmoock

Wie steht es um A-7-Deckel, S-Bahn Ottensen – aber auch bislang weniger bekannte Projekte? Der große Ausblick für den Bezirk Altona.

Altona. Der Jahreswechsel 2022/23 markiert auch die Halbzeit von Altonas Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg (Grüne), die seit dem Dezember 2019 im Amt ist. Die besondere Dynamik des Bezirks lässt sich seit Jahren an der Fülle unterschiedlichster Großprojekte ablesen, aber es ist zudem die starke Heterogenität (von Altona bis Blankenese), die von Berg im Alltag eine Menge Einsatz abverlangt.

Auch politische Gegner bescheinigen ihr dabei Leidenschaft und Durchsetzungsfähigkeit – sei es beim Holsten-Quartier, den Regeln zum Osterfeuer oder der Umsetzung von Corona-Kontrollen. Ordnung und Sicherheit, nicht gerade grüne Schwerpunktthemen, hat von Berg im Zusammenhang mit Vandalismus in Parks, Hundeauslaufzonen und Vermüllung aufs Tapet gebracht.

Altonas Agenda 2023: Viele Bau- und Verkehrsprojekte

Die Waitzstraße hätten manche Parteifreunde gerne zur Fußgängerzone gemacht, doch die passionierte Radfahrerin erkannte, dass das wohl den Todesstoß für zahlreiche Geschäfte bedeutet hätte. Von Berg hat in der Vergangenheit oft „klare Kante“ gezeigt – und so wird es 2023 weitergehen müssen.

Auch in Altona haben sich erodierende Baukosten sowie Material- und Fachkräftemangel bemerkbar gemacht. Zahlreiche Projekte, die ins Stocken geraten sind, sollen 2023 wieder in Schwung kommen. Autofahrende brauchen 2023 im Bezirk vor allem eines: viel Geduld.

Holsten-Quartier: Eines der wichtigsten Projekte auf Eis?

Beim Projekt „Holsten-Quartier“ (Punkt 1 auf unten stehender Grafik) ist nur neu, dass es nichts Neues zu vermelden gibt. Sill und düster ruht der See. Zuletzt waren behördenübergreifend verschiedene Optionen zur Wiederbelebung des Projekts geprüft worden, darunter ein möglicher Erwerb der Flächen durch die Stadt.

Allerdings hatte ein Sprecher der Adler Group dem Abendblatt bereits mitgeteilt, dass ein solcher Verkauf keine Option sei. Das bedeutet, dass eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte in Hamburg auf unabsehbare Zeit nicht realisiert werden kann.

Dagegen läuft beim Trinitatis-Quartier (2) alles nach Plan. Wie berichtet, waren bei Erdarbeiten Reste der früheren Altonaer Bebauung freigelegt worden, die im nun ausgehenden Jahr monatelang archäologisch ausgiebig untersucht werden konnten.

Nachdem das alte Grabungsfeld zugeschüttet war, begannen auf dem Gelände nördlich der Kirche St. Trinitatis zum Jahresende die „offiziellen“ Erdarbeiten. Vor Ort entstehen fünf Gebäudekörper, unter anderem mit Tiefgarage, Gemeindesaal, Pastorat, Kita und 33 sozialen Wohneinheiten. Die Bauarbeiten werden das ganze Jahr über andauern.

Altonas Wohnbauprojekte – das ist der Stand

Beim Campus Struenseestraße (3) tut sich seit Langem nichts. Zähe Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren hatten den Start zuletzt verhindert, nun kündigt die Schulbehörde für 2023 immerhin schon mal „Erdarbeiten und bauvorbereitende Maßnahmen“ an. Die Fertigstellung wird nach wie vor für 2025 angepeilt.

Am Alsenplatz (4) wird im Auftrag der Haspa ein Wohnheim für Auszubildende gebaut. Geplant sind 68 Apartments für insgesamt 140 Bewohnerinnen und Bewohner, die nicht mehr als 235 Euro Grundmiete pro Person zahlen. Der Baustart war ursprünglich für den April 2022 vorgesehen, die Fertigstellung für den kommenden Februar. Nach Mitteilung der Haspa beginnen die Hochbauarbeiten nun im kommenden Frühjahr, 2024 sollen die ersten Azubis einziehen.

Hier geht es voran: Auf dem ehemaligen Kolbenschmidt-Werksgelände (5) an der Friedensallee entwickelt das Unternehmen Otto Wulff schon länger mit Rheinmetall Immobilien und dem Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) ein neues Wohn- und Gewerbequartier. Bis 2025 entstehen im westlichen Teils des Geländes rund 420 Wohnungen. 2023 wird Richtfest für vier Gebäude mit insgesamt 136 Wohnungen gefeiert.

Bahrenfeld: Nachhaltiges Bauen an der Gasstraße

Der Medizintechnikhersteller Weinmann und die Agentur fischerAppelt wollen an der Gasstraße (6) in Bahrenfeld bauen. Daneben sind auf der ausgewiesenen Fläche weitere gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Der Baubeginn ist für 2023 geplant, genauere Eckdaten wurden noch nicht mitgeteilt.

Fest steht indes: Mit Blick auf das Integrierte Klimaschutzkonzept Altona (IKK) sollen zwei Gebäude in nachhaltiger Bauweise, „klimafreundlich und von hoher ökologischer Qualität“, errichtet werden. Das Bezirksamt verspricht einen „spannenden Stadtbaustein“. Er werde „trotz der großen Baumasse“ den Nutzerinnen und Nutzern, aber auch den Menschen im Quartier „Raum und Bereicherung“ bieten. Na denn.

Über den neuen Fernbahnhof Diebsteich wird viel gesprochen und geschrieben – aber wie sieht die Zukunft des westlich davon gelegenen Gewerbestandorts Bahrenfeld (7) aus? Um hier ein wenig Klarheit zu schaffen, wird in der Jahresmitte ein „dialogorientierter“ Planungsprozess gestartet. Dabei soll unter anderem die Frage geklärt werden, wie das Gebiet gesichert sowie nachhaltig und klimaresilient weiterentwickelt werden kann.

Suurheid-Projekt soll 2023 erschlossen werden

Zwischen Rissen und Sülldorf wird auf einem früher militärisch genutzten Gelände das Stadtentwicklungsprojekt Suurheid (8) als neues Wohnquartier mit circa 360 Wohneinheiten verwirklicht. In einem ersten Bauabschnitt wurden schon 139 Wohnungen errichtet.

Für den nun startenden Bauabschnitt sind im größeren, westlichen Teil des Plangebiets rund 355 Wohneinheiten in Reihen- und Mehrfamilienhäusern vorgesehen, von denen ein Drittel öffentlich gefördert sein wird. Geplanter Beginn der Erschließungsmaßnahmen ist das dritte Quartal 2023. Der Baubeginn des Hochbaus ist voraussichtlich für das vierte Quartal 2024 geplant.

A7: Arbeiten für den eigentlichen Tunnel beginnen

Die Überdeckelung der A 7 (9) gilt als so ziemlich einzige Straßenbaustelle Hamburgs, die wohl allen gefällt. Hier geht es zügig voran, und von dem „Dach“ über der Autobahn werden eines Tages alle profitieren. Nach dem spektakulären und erfolgreichen Brückenabbruch können die ersten querenden Straße seit dem vierten Quartal des ausgehenden Jahres bereits wie vorgesehen über die ersten Tunnelzellen geführt werden.

Im neuen Jahr beginnen nun die Arbeiten für den eigentlichen Tunnel. Die Tunnelröhre West wird zuerst errichtet, und nach ihrer Fertigstellung wird der Verkehr komplett durch sie hindurch geführt. Im Anschluss folgt, voraussichtlich 2025/26, die Tunnelröhre Ost. Nach wie vor gilt: Im Jahr 2028 soll das ehrgeizige Projekt abgeschlossen werden.

Elbchaussee wird auch in 2023 weiter umgebaut

Ein weiteres Verkehrsprojekt, das den Hamburger Westen stark prägt, ist der Umbau der Elbchaussee (10). Die koordinierten Bauarbeiten gehen auch 2023 weiter. Im kommenden Jahr wandert das Baufeld auf der Elbchaussee stadtauswärts von Ost nach West.

Der Bereich von der Christian-F.-Hansen-Straße bis zur Sieberlingstraße wird bei mildem Winterverlauf voraussichtlich im April 2023 fertiggestellt sein. Der Bereich von der Sieberlingstraße bis zur Eichendorffstraße kann, so die Planung, voraussichtlich Ende Juli 2023 abgeschlossen werden.

Neuer Kreisel in Othmarschen, Radwege für Sülldorf

Ein neuer Kreisverkehr (11) wird am Knotenpunkt Othmarscher Kirchenweg/ Holmbrook/Paul-Ehrlich-Straße gebaut. Dort ist auch eine künftig getrennte und verbreiterte Führung für Fuß- und Radverkehr über den Deckel bis zur Wendeanlage Agathe-Lasch-Weg geplant. Die Arbeiten beginnen im August 2023 und sollen neun Monate dauern.

Auf die Umgestaltung des maroden nördlichen Sülldorfer Kirchenwegs (12) im Zuge des örtlichen Veloroutenbaus haben Anwohnende und sonstige Nutzer lange gewartet. Die Arbeiten zwischen Kreisel Babendiekstraße und Fruchtweg sollen nun im zweiten Quartal 2023 beginnen und bis Juli 2025 andauern.

Nebenan wird der Wartungsweg zwischen altem und neuem Friedhofsteil (13) zu einem getrennten Rad- und Gehweg umgestaltet. Diese Arbeiten waren schon für das Jahr 2022 angekündigt worden. Nun sollen sie im Sommer 2023 beginnen und rund drei Monate dauern.

Fernwärmeleitung: Wie geht es weiter?

Die 7,6 Kilometer lange Fernwärme­leitung (14) soll eines Tages von der Halbinsel Dradenau auf der südlichen Elbseite bis zum Weststrand der bestehenden Fernwärmetransportleitung in Bahrenfeld führen. Die abschnittsweisen Bauarbeiten, die Anwohnerinnen und Anwohner bereits im vergangenen Jahr stark gefordert haben, gehen auf der Strecke vom Hindenburgpark bis zur Notkestraße auch 2023 weiter.

Auf die Frage, was wann wo geplant ist, hält sich die Umweltbehörde bedeckt: „Da sich bei Baustellen dieser Größenordnung immer noch einmal zeitliche Änderungen ergeben können, werden die Hamburger Energiewerke die vom Bau der Fernwärmetrasse betroffenen Anwohner in Othmarschen und Groß Flottbek entsprechend rechtzeitig vorab informieren“, lautet die Antwort. Die Arbeiten werden voraussichtlich erst Anfang 2025 beendet sein.

Kampf um die Sternbrücke: Vergiftete Atmosphäre

Nach Kreativwerkstatt und viel nomineller Bürgerbeteiligung schien der umkämpfte Neubau der Sternbrücke (15) zeitweise auf einem guten Weg zu sein. Die Atmosphäre wirkt aber mittlerweile wieder vergiftet, die omnipräsente Initiative Sternbrücke bereitet, wie berichtet, eine Klage gegen das aus ihrer Sicht überdimensionierte Bauwerk vor.

Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren, aber wie geht es nun im Jahr 2023 weiter? „Erste bauvorbereitende Arbeiten, wie beispielsweise Kampfmittelsondierungen, sind für Anfang 2023 vorgesehen“, ist alles, was eine Bahnsprecherin auf Nachfrage mitteilen kann. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben betragen voraussichtlich rund 125 Millionen Euro.

Max-Brauer-Allee wird wegen Busspur umgebaut

In dieser Gegend brauchen Autofahrerinnen und -fahrer im kommenden Jahr viel Geduld: Im Rahmen des Busbeschleunigungsprogramms wird die Max-Brauer-Allee (16) vom April 2023 an umgebaut. Die Arbeiten dauern bis zum Juni 2024. Viele Baustellen wird es auch im Zuge der Gestaltung der Veloroute 12 /Altona (17) geben.

Der Umbau der Kirchenstraße zu einer Fahrradstraße soll voraussichtlich im kommenden März beginnen und bis zum Mai andauern. Von März bis August 2024 wird der Knotenpunkt Alsenstraße/Holstenplatz umgestaltet, und von August 2023 bis zum September 2024 dauern die Arbeiten an der Königstraße. Noch wenig kommuniziert ist der Umbau der Elbgaustraße (Veloroute 14) vom kommenden Oktober an.

Umbau von Louise-Schroeder-Straße und Nobistor

Die für 2022 angekündigte Umgestaltung der Louise-Schroeder-Straße (18) kam bislang nur langsam voran. Ziel der Planung ist es, „die Verkehrssituation, insbesondere für den Fuß- und Radverkehr zu verbessern und den Grünzug zu stärken“. Dafür soll die Louise-Schroeder-Straße auf nur noch einen Fahrstreifen reduziert werden, der eine Baumallee erhält. Beidseitig ist eine drei Meter breite „Protected Bike Lane“ vorgesehen, also eine eigene Fläche für den Radverkehr mit Trennung zum Gehweg und Kfz-Verkehr.

Der westliche Abschnitt der Straße Nobistor soll zurückgebaut werden und künftig nur noch durch Fußgänger und Radler nutzbar sein. 2022 fanden vor Ort lediglich bauvorbereitende Arbeiten statt, darunter Leitungserneuerungen und die Ausräumungen eines „Bombenblindgänger-Verdachtspunkts“. Die eigentlichen Straßenbauarbeiten beginnen im ersten Quartal 2023 und dauern bis Juni 2024.

Autoarmes Ottensen: Tut sich 2023 was?

Beim Projekt „freiRaum Ottensen – Das autoarme Quartier“ (19) wurden im nun ausgehenden Jahr an der Großen Brunnenstraße Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung umgesetzt, als das Hamburger Verwaltungsgericht verfügte, einen bereits geschlossenen Teil der Straße wieder zu öffnen.

Wie geht es im kommenden Jahr vor Ort weiter? „Wir sind zuversichtlich, dass die Umgestaltung – eine positive Rückmeldung des Gerichts vorausgesetzt – hier im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein wird“, sagt der Sprecher des Bezirksamts, Mike Schlink. Im nördlichen Teil der Großen Brunnenstraße (Bereich Holstentwiete) wird ein Wendehammer eingerichtet. Auch an der Nöltingstraße ist geplant, die Nord-Süd-Querung (in diesem Fall durch Poller) zu unterbrechen. Genaue zeitliche Angaben für diese Maßnahmen können noch nicht gemacht werden.

S-Bahnstation Ottensen: Eröffnung im Frühjahr?

Bei keinem Bau- beziehungsweise Verkehrsprojekt im Bezirk Altona wurde der jeweilige Eröffnungstermin in den vergangenen Jahren so konkret benannt – und genauso oft wieder über den Haufen geworfen wie beim S-Bahnhof Ottensen (20).

Im Jahr 2021 war der Betriebsbeginn noch für den Dezember 22 angekündigt worden, nun teilt ein Bahnsprecher auf Nachfrage mit, die Station, die bereits deutlich Form angenommen hat, werde voraussichtlich „im Frühjahr 2023“ in Betrieb gehen.

Parks werden aufgewertet, Höhenweg kommt nicht voran

Es ist ein Trauerspiel: Der abgesackte und mittlerweile seit sechs Jahren gesperrte Otto-Schokoll-Höhenweg (21) in Rissen konnte auch im vergangenen Jahr nicht instand gesetzt werden. Anwohnerinnen und Anwohner, die einst dem Weg vor ihren Nasen zugestimmt hatten (was mit Sonderverträgen geregelt worden war), wenden sich juristisch gegen den vor Ort geplanten Steg. Die gerichtliche Entscheidung dazu soll nach Abendblatt-Informationen in diesen Tagen fallen.

Es war eine der Possen des Jahres 2022: Die Beleuchtung an der Joggingstrecke im Volkspark (22) wurde über Monate nicht angeschlossen. Für das neue Jahr kündigt Bezirksamtssprecher Schlink an, dass der Anschluss „nach Verfügbarkeit ausführender Firmen und Witterung“ erfolgen werde. Das solle „zeitnah“ geschehen, ein genaues Datum gebe es aber noch nicht.

Auch der Park der Neuen Mitte Altona (23) konnte bislang nicht fertiggestellt werden, weil sich der Bau der örtlichen Stadtteilschule verzögert. Derzeit ist das Bezirksamt mit der Vorbereitung der Auftragsvergabe der jeweiligen Leistungen beschäftigt, dann erfolgen im kommenden Jahr Vergabe und Zuschlag. Ziel ist es, vom kommenden Juli an zu bauen, sodass voraussichtlich im Winter 2023 alles fertig ist und die Sportanlagen den Park im Frühjahr 2024 komplett machen.

Grünzug von Holstenbahnhof bis Fischmarkt

Der Grünzug Neu-Altona (24) ist eine landschaftliche Gesamtplanung in Altona-Altstadt, mit der vom Holstenbahnhof bis zum Fischmarkt Parks und Grünanlagen verbunden werden. Bei seiner Revitalisierung geht es – vereinfacht beschrieben – darum, die entsprechende Gegend durch verschiedene Baumaßnahmen wieder grüner und luftiger zu machen.

Auch der Umbau von der Louise-Schroeder-Straße und Nobistor (s. o. Punkt 18) steht damit im Zusammenhang. Zu wichtigen Bausteinen gehören im kommenden Jahr die Fertigstellung des neuen Bauspielplatzgebäudes an der Königstraße 8a, voraussichtlich im ersten Quartal des neuen Jahres, und der Abschluss der Neugestaltung des Kapitän-Schröder-Parks.

Zahlreiche neue Spielplätze und kräftige Feiern

Der Spielplatz Immenbusch (25) in Lurup gehört zu den vielen Spielplätzen, die 2023 (in diesem Fall zum Jahresende) im Bezirk gebaut beziehungsweise fertiggestellt werden. Weitere Beispiele sind: Unzerstraße (Altona Altstadt, Fertigstellung im Sommer 2023), Bei der Osterkirche (Ottensen) und Glückstädter Weg (Lurup) (beide Fertigstellung Ende 2023), Am Felde (Ottensen, Fertigstellung: Anfang 2024) und Duschweg (Altona-Nord, Fertigstellung: Mitte 2024).


Das Bezirksamt (26) koordiniert wieder zahlreiche Veranstaltungen. Dazu gehören die Altonale (vom 16. 6. bis zum 2.7.), die Altonaer Vielfaltswochen (9. bis 13. 10.) und der Internationale Tag der seelischen Gesundheit (10.10. im Mercado).
Erstmals seit der Corona-Krise wird auch der Nienstedtener Frühjahrsmarkt (27) wieder veranstaltet: vom 9. bis zum 12.6.

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