Hamburg. Die Hamburger Linke hat konkrete Vorschläge, wie das Projekt gesichert werden kann. Darüber will sie in der Bürgerschaft diskutieren.

Zur Rettung des auch bundesweit als Modellprojekt geltenden Gesundheitskiosks Billstedt/Horn fordert die Linksfraktion Geld vom rot-grünen Hamburger Senat. Die Stadt müsse den Erhalt übergangsweise mit einer Fehlbedarfsfinanzierung sicherstellen und dafür ausreichend Mittel im Haushaltsplanentwurf 2023/24 einstellen, heißt es in einem Antrag für die nächste Bürgerschaftssitzung Anfang November. Langfristig solle der Gesundheitskiosk in ein Lokales Gesundheitszentrum überführt werden.