Stadtentwicklung

Von Horn bis Harburg: 12,3 Millionen Euro für die Quartiere

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Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD): Durch die Investition in Quartiere soll die soziale Integration verbessert werden (Archivbild).

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD): Durch die Investition in Quartiere soll die soziale Integration verbessert werden (Archivbild).

Foto: Roland Magunia/Hamburger Abendblatt

Gemeinschaftsräume, Spielflächen, Jugendclubs und Bewegungsinseln: 21 Projekte sollen die Nachbarschaften in ganz Hamburg stärken.

Hamburg.  Die Hansestadt fördert die Entwicklung der Stadtteile: Aus dem Stadtentwicklungsfonds Lebendige Quartiere gibt es 12,3 Millionen Euro für mehr nachbarschaftliche Begegnungen. Die Stadtentwicklungsbehörde steckt das Geld in 21 Projekte in vor allem in Quartieren mit hoher Einwohnerdichte, um die Wohn- und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

1,18 Millionen Euro gibt es für die Neugestaltung der Außenanlagen der „Lebendigen Nachbarschaft“ Vierbergen in Horn, weitere 1,04 Millionen Euro für die Neugestaltung der Außenanlage und Errichtung einer Multibewegungsfläche im Quartier Vörn Brook in Schnelsen. In die Gestaltung von Bewegungs- und Spielflächen im wachsenden Quartier Meiendorf gehen 1,47 Millionen Euro – das ist die höchste Einzelförderung.

Stadtentwicklung: Bewegungsinsel im Harburger Stadtpark

Zu den Projekten zählen unter anderem auch der Ausbau des Quartierszentrums „Alten Eichen“ in Stellingen (768.023 Euro), die Neugestaltung einer Multibewegungsfläche und die Errichtung eines Gemeinschaftsraums im Quartier Masenredder in Langenhorn (700.000 Euro) sowie die Neugestaltung und Belebung des Innenhofs als Begegnungsstätte an der Augustenburger Straße in Altona-Nord 357.000 Euro).

Im Harburger Stadtpark wird mithilfe des „Stadtentwicklungsfonds Lebendige Quartiere“ eine inklusive Bewegungsinsel errichtet (78.000 Euro) und in Hamburg-Mitte werden die Planungen für ein neues Stadtteilzentrum in Rothenburgsort (420.000 Euro) unterstützt. Darüber hinaus werden im Stadtteil Bramfeld das Haus der Jugend modernisiert und instandgesetzt (1,1 Millionen Euro) und im Ortsteil Boberg ein neuer Jugendclub gebaut (622.000 Euro).

Stadtentwicklung: "Geld ist gut angelegt"

„Das Geld ist gut angelegt“, sagt Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD). „Mit Investitionen in Quartiershäuser und Nachbarschaftstreffpunkte ebenso wie in attraktive Freiräume oder Bewegungsmöglichkeiten schaffen wir einladende Begegnungsorte und fördern die soziale Integration.“

( inga )

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