Hamburg. Geflüchtete und immer mehr bedürftige Bürger stehen an der Essensausgabe. Mancherorts gibt es schon Wartelisten und Aufnahmestopps.

Mehr Bedürftige, weniger Spenden: Die Tafeln in Hamburg arbeiten aktuell am Limit. „Die Anzahl der Menschen, die sich täglich bei uns melden, um Lebensmittelspenden zu erhalten, hat sich in den letzten sechs Wochen deutlich gesteigert“, berichtet der Geschäftsführer des Hamburger Tafel e. V., Jan Henrik Hellwege.