Hamburg. CDU steht den Vereinbarungen kritisch gegenüber und will sie aussetzen. Sie verweist auf eine Forderung des Zentralrats der Juden.

Im November jährt sich der Abschluss der Verträge der Stadt mit den muslimischen Verbänden zum zehnten Mal. Dann sollen die 2012 geschlossenen Vereinbarungen, in denen der Religionsunterricht, die Anerkennung islamischer Feiertage oder das Bestattungswesen geregelt werden, einer Evaluation unterzogen werden. „Die Vertragsparteien werden nach Ablauf von zehn Jahren Gespräche mit dem Ziel aufnehmen, im Lichte der gewonnenen Erfahrungen über diesen Vertrag und die Notwendigkeit von Änderungen und Ergänzungen zu verhandeln“, heißt es im Vertrag.